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Der Arbeiter-Fotograf: Dokumente und Beiträge zur Arbeiterfotografie 1926–1932
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Prometh Verlag: Erscheinungsjahr 1978
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Zahlreiche historische Schwarzweißfotografien
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Mit Beiträgen zur politischen Bildreportage
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Interessant für Sammler und Fotografie-Fans
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Ein wichtiges Zeitdokument für Fotografie-, Kultur- und Zeitgeschichte-Interessierte.
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Namensstempel bzw. Eintrag auf dem Vorsatz vorhanden, siehe Foto.
Spannender Fotoband „Der Arbeiter-Fotograf – Dokumente und Beiträge zur Arbeiterfotografie 1926–1932“ aus dem Prometh Verlag, erschienen 1978. Die reich bebilderte Dokumentation widmet sich der politischen und sozialen Arbeiterfotografie der Weimarer Zeit und zeigt eindrucksvolle historische Aufnahmen sowie zeitgenössische Texte.
Besonders passend und aktueller denn je, das Brecht-Zitat von 1931:
„Die ungeheure Entwicklung der Bildreportage ist für die Wahrheit über die Zustände, die auf der Welt herrschen, kaum ein Gewinn gewesen: Die Fotografie ist in den Händen der Bourgeoisie zu einer Waffe gegen die Wahrheit geworden. Das riesige Bildmaterial, das tagtäglich von den Druckpressen ausgespien wird, und das doch den Charakter der Wahrheit zu haben scheint, dient in Wirklichkeit nur der Verdunkelung der Tatbestäde. Der Photographenapparat kann ebenso lügen wie die Setzmaschine.“